Ziemlich viel Inhalt war das heute, den wir in der Internet-beat-ritze an euch weitergereicht haben.
Doch wie gut, dass es das Internet gibt! Das ist ein Aspekt, den wir heute in der Sendung noch nicht erwähnt haben: Das Internet bietet einem Radiomacher eine fantastische Möglichkeit, gegen die medienimmanente Flüchtigkeit der Inhalte im Hörfunk zu kämpfen. Sprich: "Lief einmal im Radio, wer es nicht mitkriegt, hat verloren!" war gestern.
Ihr könnt es hier nachhören.
Unsere Sendung gliederte sich in drei Bereiche: "past, present, future" um ein griffiges Motto der lingua franca des Internets zu bemühen. Im Abschnitt zur gegenwärtigen Situation im Netz haben wir uns mit der rechtlichen Situation des Urheberrechts beschäftigt.
Wir wollten wissen: Was darf ich als User aus dem Netz laden und wobei muss ich mir darüber im klaren sein, etwas verbotenes zu tun? Deshalb haben wir mit Christian Solmecke gesprochen. Solmecke ist Anwalt in einer Kanzlei, die Internet-Abmahnopfer vertritt und er hat aus diesem Grund einen veritablen Überblick über Abmahnpraxis und Rechtssituation.
Rechtsanwalt Christian Solmecke über Peer-2-Peer-Netzwerke, Rapidshare, Internet-Stream-Mitschnitte und Weitergabe geschützter Inhalte im Freundeskreis (11:21)
Der Bereich, in dem wir uns mit der Zukunft des Internets beschäftigt haben, wurde von einem banalen Problem eröffnet: 40% der Haushalte in ländlichen Gebieten haben keinen Zugang zu einem Breitband-Internet. Das ist für Privathaushalte schlicht ärgerlich, für mittelständische Unternehmen in ländlichen Gebieten ist es ein handfester Standortnachteil. Abhilfe soll hier unter anderem geschaffen werden, indem ungenutzte DVB-T-Frequenzen zur Verbreitung eines Funknetzes genutzt werden.
Über Nutzen, Sinn und Unsinn dieser Pläne haben wir mit Jan Outters vom Institut für Rundfunktechnik in München gesprochen.
Jan Outters über den Nutzen eines Funknetzes in ländlichen Gebieten via DVB-T-Frequenzen (4:11)
In Baden-Württemberg wird es bald ein Pilotprojekt geben, in dem diese Art des Internetzugangs getestet werden soll. Betreut wird dieser Testbetrieb unter anderem von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK). Wir sprachen mit Axel Dürr, dem Pressesprecher der LFK.
Axel Dürr über die Zielsetzung und Umfang des Pilotprojektes zu Funknetzen in ländlichen Gebieten via DVB-T-Frequenzen (4:30)
Wesentlich vielversprechender scheint auf dem Gebiet des drahtlosen Internetzugangs die Forschung des Lehrstuhls für Kommunikationsnetze (ComNets) der RWTH Aachen zu sein. Hier sollen erheblich größere Datenraten als bei einer DVB-T-Verbreitung möglich sein. Wir wollten von Prof. Bernhard Walke wissen, welche Übertragungsraten bei 4G, der vierten Generation des mobilen Netzzugangs möglich sind, an dem sein Lehrstuhl gerade forscht. Außerdem wollten wir wissen, ob die RWTH tatsächlich den GPRS-Standard mitentwickelt hat.
Prof. Bernhard Walke über GPRS und die RWTH, mobiles Internet der vierten Generation, die Größe von Funkzellen und was halbe Hamburger damit zu tun haben (6:40)
Um die Zukunft des Internetzugangs scheinen wir uns also nicht sorgen zu müssen. Doch wie sieht es mit den Inhalten aus?
Nachdem alle Welt vom "Web 2.0" spricht und damit suggeriert, es habe eine technische Weiterentwicklung gegeben (die das Web 2.0 nicht ist), haben wir zum Abschluss der Internet-beat-ritze Ausschau nach wirklichen technischen Neuerungen gehalten.
Die haben wir auch gefunden. Tim Berners-Lee, Schöpfer des WWW, hat selber den Anstoß zu einem semantic web gegeben. Stellt sich die Frage: Was ist das semantische Web? Nach einem vollkommen verunglückten Versuch von mir, das semantische Web auch nur ansatzweise zu erklären, haben wir wieder einen Fachmann zu Wort kommen lassen. Thomas Huber ist Sprecher des Theseus-Programms. Im Rahmen dieses Forschungsprogramms werden Basis-Technologien für das semantische Web entwickelt. Er konnte uns einen Ausblick auf mögliche künftige Anwendungen in einem semantischen Web geben - und nebenbei hat er uns von einem Ideenwettbewerb erzählt, bei dem bis zu 10.000 Euro gewonnen werden können.
Thomas Huber über das semantische Web, Anwendungsmöglichkeiten und die Möglichkeit für Euch, mit Euren Ideen bis zu 10.000 Euro zu gewinnen (10:13)
Mehr Informationen und Ausschreibungsunterlagen zum Ideenwettbewerb des Theseus-Programms findet ihr hier! Viel Glück.
Gratulation: Wenn Du diese Zeilen hier unten liest und es bis hierher geschafft hast, dann bist Du jetzt hoffentlich schlauer als vorher!
Freitag: Nix.
Denn Samstag ist der RWTH-Hallenfußball-Cup. Da ist das Hochschulradio mit einer eigenen Mannschaft vertreten, in der Ron sowas wie eine Mischung aus Ron-aldino, Guido Buchwald und Diego in einem sein wird. Deshalb muss er sich Freitag schonen. Und weil ich ja mit ihm mitfühle, schone ich mich auch. Vor allem meine Stimme, denn die brauche ich Samstag.
Samstag: Wer weiß?
Samstag wird erstmal Fußball gespielt. Wenn unsere Mannschaft Meister wird (ich habe keine Zweifel!), dann wird es eine spontane Meisterfeier in der Stadt geben - die Alemannia-Aufstiegsfeier dient uns hierbei als Maßstab.
Wenn wir nicht gewinnen, werden wir uns zunächst über Schiedsrichter und Platz beschweren und uns anschließend als Meister der Herzen in der Stadt feiern - die Alemannia-Pokalfinal-Feier dient uns hierbei als Maßstab.
Und letztes Wochenende?
Da waren wie beim Northern Soul Weekender von Lazy. Wir waren frohen Mutes und unsere Erwartungen wurden noch übertroffen. Das ist die bislang erste Party, die es in den Rang einer "5-Sterne-Deluxe-Party" geschafft hat.
Hört selbst:
Partybewertung des Northern Soul Weekenders, ICQ-lastig (3:31)
In der Sendung Morgen ab 15.26 Uhr beschäftigen wir uns mit einem Thema, das viel zu selten in den Medien zum Thema gemacht wird:
Dazu gehören natürlich auch die Top3 zum Thema Internet - wer noch Musik zum Thema hat, bitte sofort an top3@beat-ritze.de senden!
Wir werden Morgen mit einem Rechtsanwalt telefonieren, der endgültig klärt, was man runterladen darf und was eben nicht. Wir sprechen über Staatsanwälte, die keine Lust mehr haben, Großmütter mit aller Härte zu verfolgen, nur weil der Enkel Tokio Hotel aus dem Netz geladen hat und der Rechteinhaber mit Staatsanwalts Hilfe an Omas Daten kommen will.
Mehr kann ich nicht sagen an dieser Stelle. Nicht ohne meinen Rechtsanwalt.
Wie man weiß, hat uns das StudiVZ in die Weiten des digitalen Nirvanas befördert.
Damit ihr auch mal sehen könnt, wie das aussieht, wenn man da rausfliegt, kommt hier die dazu passende Mail vom StudiVZ-Mitarbeiter No Reply (so zumindest seine Mailadresse):
wir haben heute dein Profil gelöscht, da du hier unerlaubt Werbung gemacht hast (siehe unsere AGB).
Da wir uns ausschliesslich über Werbung finanzieren, achten wir sehr genau darauf, das uns die hier gemachte Werbung auch bezahlt wird, ist ja klar.
Über unsere Startseite kannst du dich darüber informieren, was Werbung bei uns am Tag kostet.
Bitte erstelle kein Werbeprofil mehr, sonst müssen wir ggf. Anzeige erstatten.
Solltest du nicht - kommerzielle Werbung für private Zwecke gemacht haben so tut es uns leid, jedoch können wir aufgrund der vielen Arbeit die hier anfällt nicht alle gemeldeten Profile auf Feinheiten untersuchen (aus diesem Grund solltest du hier keine Flyer basteln und hochlaen die kommerzieller Werbung ähnelt).
Danke für dein Verständnis
MfG
das studivz team
Wir lernen zwei Dinge:
Die sind doof.
Irgendwer hat uns verpfiffen. Zitat: "...nicht alle gemeldeten Profile auf Feinheiten untersuchen...". Das heißt für euch: Einfach jemanden melden, dann ist er raus. Prüfen kann das ja keiner.
Falls die Petzliese diese Zeilen liest: Melde Dich! Wir versprechen Dir Deine persönlichen Top3!
Wir wissen es eigentlich alle, aber es sollte an dieser Stelle nochmal gelobt werden:
Das StudiVZ dient in nachgerade altruistischer Weise dem Kommunikationswohl der Studierenden in der Welt. Vor allem, wenn sich ihre Daten verkaufen lassen.
Ist dies nicht so, steht man schlecht da.
So wie die beat-ritze. Irgendwann muss es dem Stasi-Beauftragten aufgefallen sein, dass der Name Beat Ritze zumindest nonkonform ist.
Was das bedeutet, erfahrt ihr, wenn ihr hier klickt. Das war mal die Seite der beat-ritze.
Ist es aber nicht mehr. Zu deutsch: Das StudiVZ hat die beat-ritze gelöscht.
Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Unsere Gruppe wurde nicht gelöscht. Lasst uns Traditionen pflegen und alle Mitglied werden.
Also klickt jetzt alle hier und werdet Mitglied!
"Aachen: Einen eher seltenen Ausgang nahm am Karfreitag eine Auseinandersetzung von vier gestandenen Männern vor einem Sexkino auf der Heinrichsallee. Als zwei Angestellte des Schaubetriebes kurz nach Mitternacht das Kino verließen, wurden sie aus noch unbekannten Gründen von zwei Männern mit einer massiven Metallkette angegriffen und malträtiert. Allerdings agierte der Haupttäter recht ungeschickt mit seiner Waffe. Als er ausholte, schlug er seinen Mitstreiter zu Boden. Der, bewusstlos, musste in ein Krankenhaus zur stationären Behandlung eingeliefert werden. Den Kettenschwinger nahm die alarmierte Polizei fest. Gegen die 31- und 44 Jahre alten Männer wurden Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Die Gegner wurden lediglich leicht verletzt."
In den letzten Wochen haben wir ja an dieser Stelle mehrmals das Problem gewälzt, dass die beat-ritze teilweise etwas lauffaul ("lauffaul" ist ja fast ein Palindrom. Aber nur fast. "aoxomoxoa" hingegen ist ein echtes.) .... etwas, wo war ich gerade...?
Ach ja. Wir hatten das Problem, dass die beat-ritze in Teilen etwas lauffaul ist. So hatten wir das Problem, dass angekündigte Besuche im Parkside zur Zitterpartie wurden, weil es zu weit sei (ich wiederhole hier keine Schuldzuweisungen - wer beat-ritze hört, weiß wen ich meine...).
Der langen Rede kurzer Sinn: An diesem Wochenende könnten wir in Stilettos zum beat-ritze -Wochenend-Programm stöckeln. Allerdings nur, weil es so nah ist - nicht weil wir bei der Party nur mit Stilettos willkommen wären. Eher im Gegenteil.
Freitag, 29. März & Samstag, 30. März 2008
Northern Soul Weekender, Apollo
Northern Soul ist eine feine Sache. Ich gebe unumwunden zu, seit ewigen Zeiten von dieser Musik geprägt worden zu sein und erfreue mich auch seit Jahren an der kleinen, aber feinen Szene in Aachen. Für mich die Mutter aller Musik: Fast alle gegenwärtigen Musikstile lassen sich von dieser Musik ableiten - und von all den Samples aus der Zeit, die in aktuellen Produktionen verwurstet werden, will ich gar nicht erst reden. Ich erinnere nur kurz an die beat-ritze der letzten Woche: Madcon - Beggin' vs. Frankie Valli & The Four Seasons - Beggin'.
Zum Punkt: An diesem Wochenende gibt es einen Northern-Soul-Weekender im Apollo. 13 DJs kommen von nah und fern, ebenso das Publikum.
Um es kurz zu machen: Tolle Musik, tolle Leute.
Lazy, der Organisator war gestern in unserer Sendung. Wir haben mit ihm über Herkunft der Musik und der Weekender-Bewegung gesprochen, ein Liedchen als Vorbereitung gehört und ihn zu seinen Vorstellungen für das Wochenende befragt.
Könnt ihr hier hören:
DJ Lazy über Northern Soul, Weekender und das kommende Wochenende - inkl. Musik! (9:15)
In dieser Sendung hat der Stream geschnurrt wie ein Kätzchen. Es gibt also im Gegensatz zur letzten Woche keinen Grund, die Nachrichten verpasst zu haben.
Aber wir sind ja keine Unmenschen, deshalb hier:
Nachrichten für Eulen und feiernde Bürgermeister (2:31)
wir haben in Dich in der letzten Woche sehr vernachlässigt. Das tut uns leid. Sehr leid.
Aber wir haben eine neue. Mit ihr haben wir in der letzten Woche sehr viel Zeit verbracht - deshalb bist Du zu kurz gekommen. Das ist auch der Grund, weshalb wir Dir diesmal nichts vom Thema der Top3 erzählt haben (das Thema ist übrigens Frühling - wird Dir gefallen!).
Aber lass uns offen miteinander umgehen. Du solltest unsere neue kennenlernen: Das ist sie. Du musst Dich allerdings vorher bei ihr anmelden, um sie sehen zu können.
Wir hatten letzte Woche echt ne tolle Zeit mit ihr.
Aber lass uns doch einfach eine Dreiecksbeziehung basteln. Lieber Blog, wir lassen Dich nicht fallen!
Wie sonst ist es zu erklären, dass sich ausgerechnet an dem Tag, an dem wir die Top3 zum Thema "Frühling" spielen wollen, mir folgender morgentlicher Blick aus dem Fenster bietet:
Da haben wir ja mal alles richtig gemacht: Wir haben den Frühling heute exklusiv in der Sendung! Außer uns hat den keiner.
Da muss ich mich jetzt aber beeilen. Das beat-ritze-Wochenende beginnt ja bereits am Donnerstag, denn es ist ja Ostern. Es wird auch überschaubar, denn Ron fährt über das Osterwochenende zurück in seinen Kraal im Sauerland und klettert auf Bäume.
Also geht das Wochenende am Donnerstag los, und zwar mit einer guten Tat.
Donnerstag, 20. März 08:
Make Some Noise
Wir haben uns in der beat-ritze ja auch schon darüber beschwert, dass Fünf Euro Eintritt zuviel für eine Party sein können. Das wird am Donnerstag im Apollo nicht der Fall sein: Der Fünfer, den ihr an der Türe abgebt, wandert zu amnesty international. Da kann und will ich nicht meckern.
Uns erwartet dort aber mehr, als Geld für den guten Zweck zu geben. Auf der Bühne spielt die Kapelle Flaming Moustaches, die ihren Instrumenten Töne der Spielarten Indie, Rock und Funk entlocken wollen.
Da aber auch Rocker sich irgendwann vollaufen lassen wollen solange die Party noch läuft, hat der Feiergott für solche Fälle die Spezies "DJ" auf die Welt geschickt. Diese Spezies tritt, wie auch im vorliegenden Falle, paarweise auf.
So werden wir im Verlaufe des Apollo-Abends von den uMfug-DJs mit Ton und Takt versorgt.
Apollo, 20. März 08
Start 22.00 Uhr
(Kar-)Freitag, 21. März 08
Am Karfreitag kommt der Frühling in die Stadt. Und am Karfreitag wird nicht gefeiert. Deshalb werden wir am Freitag:
Korrekt: Fische grillen.
Und am Rest? Findet nichts statt. Ron ist im Sauerland. Und alleine mache ich nichts. Da schau ich das ganze Wochenende aus dem Fenster und stricke einen Schal.
Telly Komm, Hero des deutschen Integrated Services Digital Network (ISDN), hat ein Buch geschrieben, das zur Zeit die Geister erhitzt und sämtliche Feuilletons beschäftigt. »Telefonbuch« ist vieles auf einmal: Gescheiterter Roman, gelungene Provokation und denkenswerte Auseinandersetzung mit Kommunikationspolitiken in der Zeit eines »Neuen Telefonismus«.
Der enorm tolle Philipp Kageneck in der beat-ritze zu Telly Komms Debüt-Roman »Telefonbuch«, Kanalfrisuren und Provokation als Stilmittel.
In der letzten Sendung hatten diejenigen unter euch, die uns per Stream zuhören, einen harten Tag. Der Stream hat sich nämlich alle zehn Minuten eine Auszeit genommen.
Gut möglich also, dass die Internet-Hörer die Nachrichten verpasst haben.
Wer's verpasst hat, hört jetzt hier:
Nachrichten für Wetterer und Geckos (2:25)
PS: Weil es bei der letzten Meldung zu Irritationen kam: Dies ist die erste Meldung in den beat-ritze-Weltnachrichten, die von uns in keiner Weise verändert wurde. Die stimmt so zu 100%! Wer es nicht glaubt, hört erst unsere Nachrichten und klickt dann hier.
In New York knattern nicht nur die Mopeds, sondern auch die Gouverneure.
Dr. Motte könnte Ärger bekommen.
Was machen Ägypter mit Minen in der Wüste, wenn sie lieber mit Edding schreiben?
Das und mehr in den Nachrichten: In der beat-ritze, von der beat-ritze.
Wer's verpasst hat, hört jetzt hier:
Nachrichten für Gouverneure und promovierte Motten (3:38)
Nachdem unser Ausflug letzten Samstag in das Parkside nicht stattgefunden hat, gibt es am kommenden Freitag einen neuen Anlauf Richtung Südstraße. Ron hat das versprochen. Belohnt für den mühevollen Weg werden wir hoffentlich von Hopfen, Malz und Henry Storch. Letzterer ist Plattenpapst und legt Freitag im Parkside auf.
Die beat-ritze erwartet aus den Boxen alten Funk, Latinjazz, Northern Soul mit neuen Beats zu hören.
Storch ist Labelbetreiber des Düsseldorfer Unique-Labels, bringt die weltweit erfolgreiche Nu Funk Reihe "The New Testament of Funk" raus und Fatboy Slim sagt, sein Remix von „Cream of Beats“ gehöre zu den 5 besten Big-Beat-Hymnen aller Zeiten.
Das hat uns überzeugt, deshalb sind wir dort: Parkside, Südstraße 54
Ab 21.00 Uhr
Und am Samstag ist Popstadl im Aoxomoxoa. Wird hier aber nicht dezidiert zur Kritik freigegeben, weil es erstens eh immer toll ist und zweitens von radionahen Menschen gemacht wird, die uns hauen, wenn wir nachher nicht nett drüber reden! Sprich: Eigenwerbung ist nicht nett.